Videokonferenzen im Business: Eine Erfolgsgeschichte
Videokonferenzen haben Hochkonjunktur. Selbst viele Privatleute nutzen die Möglichkeit, von Angesicht zu Angesicht mit einem eigentlich weit entfernten Menschen mittels Skype, ICQ oder Facetime (der Kommunikationsdienst für das iPhone) zu sprechen. Doch in der Geschäftswelt ist der Anklang an diese Form der Kommunikation noch deutlich größer. Mit Hilfe von Videokonferenzen kann man lästige Reise- und Logiskosten einsparen. Zudem sparen die Konferenzteilnehmer ein Vielfaches an Zeit. Eine Untersuchung fand heraus, dass Geschäftsleute durchschnittlich pro Stunde Konferenz, an der sie teilnehmen, zehn Stunden unterwegs sind. Videokonferenzen machen diesen Aufwand unnötig. Die Teilnehmer können in der Zeit stattdessen arbeiten und einen Mehrwert für das eigene Unternehmen erwirtschaften. Schon nach kurzer Zeit nimmt eine Firma die Kosten für ihr Videokonferenz System wieder ein.
Die alte Kritik an Videokonferenzen
Lange sperrten sich Unternehmen jedoch gegen die Einführung von Videokonferenzen. Was, fragten sie sich, wenn das System nicht flüssig läuft und das Bild ruckelt? Zudem könne kein Videokonferenz System den persönlichen Eindruck ersetzen, der sich aus dem direkten Miteinander ergebe. Durch die Videokonferenz falle der gesamte Bereich der nonverbalen Kommunikation weg. In Verhandlungen sei dies ein erheblicher Nachteil. Andere Experten fragten, wie eine Videokonferenz beispielsweise die einfache Aufgabe leisten solle, ein Dokument umherzureichen, so dass alle Konferenzteilnehmer es sehen könnten? Diese Punkte sind alle von erheblicher Bedeutung, doch die Antwort auf diese Kritik lautet nicht, dass man keine Videokonferenzen einsetzen sollte, sondern dass man auf ein Videokonferenz System von Profis vertrauen muss.
Was modernde Videokonferenzen aus Profihand leisten können
Denn längst schon haben die Anbieter von Videokonferenzen diese Kritik ernst genommen und ihre Systeme den Herausforderungen angepasst. In heutiger Zeit ist es beispielsweise Standard, dass die Videokonferenzen über Breitbandverbindungen laufen, die ein Ruckeln nur noch in absoluten Ausnahmesituationen erlauben. Zudem werden die Konferenzen in High Definition (HD) übertragen, damit die Konferenzteilnehmer auch jede noch so kleine Geste und Mimik von den anderen Teilnehmern genau registrieren können. Zudem ist die technische Entwicklung so weit fortgeschritten, dass die Schirme während der Konferenz aufteilbar sind. Wenn alle Teilnehmer ein Blick auf ein Dokument werden sollen, so kann dieses problemlos auf den Screen geholt werden. Videokonferenzen sind also heute in der Lage, ihre Nachteile früherer Tage hinter sich zu lassen, dafür punkten sie weiterhin mit ihren Vorteilen.
Wie man Videokonferenz Systeme aus Profihand findet
Gewöhnlich kann man, wenn man ein Produkt sucht, im Internet recherchieren. Bei Videokonferenzen sollte man jedoch von dieser Strategie Abstand nehmen: Zu wichtig ist es, dass man ein System erhält, dass den eigenen Anforderungen voll und ganz gerecht wird. Es ist daher entweder sinnvoll, sich an ein Unternehmen zu wenden, dass ein System verwendet, dass einen überzeugt oder aber die Anbieter direkt anzusprechen und um eine Präsentation zu bitten. Ein guter Videokonferenz-Anbieter kann problemlos eine Vorstellung seines Produkts durchführen und dabei die Steuerung auch so erklären, dass diese schnell von Amateuren erlernt werden kann.