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30
Mrz

Gimp

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Wer sich für die Fotografie begeistert, wird früher oder später auf das Thema Bildbearbeitung stoßen, wo Aufnahmen digitalisiert und mit verschiedenen Programmen bearbeitet werden. Zum Schluss erhält man dann eine Grafik, die von Schönheitsflecken gereinigt wurde. Verwendet werden kann sie dann z.B. als Cover für Zeitschriften oder aber auch für Fotoalben.

Sieht man sich die professionellen Grafiken an, die so manch ein Fotograf auf seiner Webseite präsentiert, kann man aus gutem Grund neidisch werden. Feststellen wird man, dass allein das Ändern der Einstellungen in der Kamera nicht dieselben Leistungen bringen wird, da der Fotograf nicht nur ein gutes Produkt für die Aufnahme, sondern ebenso ein starkes Programm für die Nachbearbeitung nutzen konnte.

Auch wenn man bereits etwas älter ist, sollte man sich nicht davon abbringen lassen, ebenfalls Anwendungen zu suchen, mit denen einzelne Bilder angepasst werden können. Denn bekanntlich ist es nie zu spät, um etwas Neues zu erlernen.

Die ersten Schritte wagen

Will man seine Bilder nicht nur aufnehmen, sondern auch bearbeiten, so sollte man direkt die kostenlose Software Gimp aus dem Internet laden und dann installieren. Sobald der Vorgang abschlossen wurde, kann schon die erste Datei geöffnet werden.

Aufgeteilt ist die Software in mehrere Fenster, die die Nutzung erleichtern sollen. Während eines mit Werkzeugen gefüllt ist, kümmert sich ein anderes um die einzelnen Ebenen der Grafiken. Das größte Fenster beinhaltet die Grafik selbst, welche sich nun bequem mit ausreichend Freiraum anpassen lässt. Genutzt werden sollten dafür zu Beginn die Werkzeuge, auch wenn das Menü noch mehr Funktionen bereithält.

Die Entwickler von Gimp selbst haben eine FAQ in das Programm integriert und stellen diese auch auf der Webseite vor. Hier wird jedes Tools von Gimp betrachtet und benannt. Eignen dürfte sich die Auflistung gerade für Personen, welche bisher kein Grafikprogramm zur Bearbeitung von Bildern genutzt haben.

Bei Problemen fragen

Immer wieder kommt es vor, dass man bei einer aktuellen Bearbeitung in Gimp nicht weiterkommt. Auch das Probieren verschiedenster Werkzeuge bringt nicht den gewünschten Effekt und man weiß nicht, was man nun tun soll. Beruhigen wird einen der Gedanke, dass auch für Gimp mehrere Foren im Internet angeboten werden, wo Nutzer des Programmes zusammenkommen und sich Tipps zur Anwendung geben. Nach einer kostenlosen Registrierung wird man ebenfalls die Möglichkeit haben, einzelne Beiträge zu kommentieren oder komplett neue Themen zu erstellen.

Wie genau das funktioniert, kann man dann meist beim Forum selbst erfahren. Grundlegend ist jedoch zu beachten, dass die Suchfunktion bewusst vor dem Anlegen eines neuen Themas genutzt werden sollte. Denn Fragen, die man selbst hat, könnten bereits zuvor von anderen gestellt worden sein.

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