Huntington News Zeitungen und Medien 2013-03-13T15:35:32Z http://www.huntington-news.com/feed/atom/ WordPress <![CDATA[Basteln mit dem Microcontroller]]> http://www.huntington-news.com/?p=41 2013-03-13T15:35:32Z 2013-03-13T15:35:32Z Unter Bastlern längst kein Geheimtipp mehr – der Microcontroller

Doch was ist eigentlich ein Microcontroller? Klassisch versteht man unter einem Microcontroller lediglich einen kleinen elektronischen Baustein, der mit Hilfe einer eigens dafür programmierten Software mehr oder weniger umfangreiche Steuerungsaufgaben übernehmen kann. Dabei ist das Herzstück eines Microcontrollers vergleichbar mit einer kleinen CPU, wie sie in Computern Einsatz findet. Hinzu kommen aber noch weitere, im Baustein integrierte Funktionseinheiten, wie die Schnittstellen zwischen der CPU und der Peripherie. Periphere Geräte können beispielsweise Displays oder auch Tastaturen sein, aber auch Lautsprecher zur Signalausgabe oder Sensoren zur Messwerterfassung.

Microcontroller – nicht nur was für Profis

Längst sind Microcontroller, die noch vor wenigen Jahren dem professionellen Bereich vorbehalten waren, auch für den interessierten Laien erhältlich und vor allem auch erschwinglich geworden. In der Regel wird der Microcontroller jedoch nicht mehr als einzelnes Bauteil geliefert, sondern gerade auch für den Hobby-Bereich auf sogenannten Entwicklungs-Boards. Diese stellen ein kleines und komplett aufgebautes System dar, mit dem einerseits die benötigte Software von einem PC in den Speicher des Microcontrollers übertragen werden, andererseits aber auch externe Hardware direkt über Steckverbinder angeschlossen werden kann.

Einsatzbeispiele aus dem Hobby-Bereich

Die Anwendungsbereiche für Microcontroller sind weit durch alle Lebensbereiche gestreut, und der Phantasie sind nahezu keine Grenzen gesetzt. Einfache Steueraufgaben, wie ein Zahlenschloss für die Eingangstür, automatische Bewässerungsanlagen für den Garten oder Beleuchtungseffekte für den Partykeller, aber auch anspruchsvollere Aufgaben wie Zugsteuerungen auf der Modelleisenbahn oder Wetterstationen können mit dem richtig ausgewählten Microcontroller realisiert werden.

Wichtige Auswahlkriterien für die Kaufentscheidung

Die Arduino-Serie zählt zu beliebtesten und weitverbreitesten Systemen - Foto: Stoneburner

Bevor es ans Umsetzen der eigenen Ideen geht, gilt es zunächst, den passenden Microcontroller auszuwählen. Dabei sind es zunächst die technischen Anforderungen der geplanten Anwendung, die bestimmend für die Auswahl sein müssen. Dazu gehören beispielsweise die Art und Anzahl der benötigen Ein- und Ausgabeleitungen (digital oder analog), die mögliche Rechengeschwindigkeit oder auch die Größe des integrierten Programmspeichers.
Wichtig ist aber auch die Programmiersprache, in der der Microcontroller vom Anwender zu programmieren ist. Diese bestimmt sowohl die spätere Performance, als auch die zur Programmerstellung benötigten Kenntnisse und Fähigkeiten des Entwicklers. Viele Hersteller haben ihre eigenen Programmiersprachen entwickelt. Teilweise ist die Programmierung nur maschinennah, im sogenannten Assemblercode möglich, teilweise kann aber auch auf einfacher zu erlernende “Hochsprachen” wie BASIC oder diverse C-Dialekte zurückgegriffen werden.

Welche Systeme bietet der Markt?

Um einen Überblick über die verfügbaren Systeme zu erhalten, empfiehlt sich eine Suchmaschine mit den Suchbegriffen “microcontroller entwicklungsboard” zu starten. Erwähnenswert ist insbesondere die Arduino-Serie, die auf Atmels ATMEGA-Architektur aufbaut und je nach Ausführung nicht nur über eine beträchtliche Anzahl sogenannter I/O-Leitungen verfügt, sondern auch mit integrierter USB- oder UART-Schnittstelle erhältlich ist. Ebenfalls verbreitet sind Microcontroller-Boards auf Basis von Microchips PIC-Familie, die es in unterschiedlichen Ausbaustufen hinsichtlich Speicher und Interface zu externer Peripherie gibt. Die Kosten für Einsteigermodelle liegen teilweise deutlich unter 100 EUR, so dass Probieren manchmal über Studieren gehen darf.

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<![CDATA[Sprecher – Die Stimme ist alles]]> http://www.huntington-news.com/?p=25 2013-02-13T16:30:01Z 2013-02-13T16:28:28Z Tagtäglich werden wir von ihren Stimmen begleitet. In den Nachrichten, im Radio, in der Werbung, im Kino: Leute, die das Sprechen von Texten zu ihrem Beruf gemacht haben. Doch wie kommt man überhaupt zu einem solchen Job und wer ist zum Sprecher geeignet? Solche und weitere Fragen sollen im Folgenden beantwortet werden.

Das wichtigste vorweg: Sprecher ist nicht gleich Sprecher. Nachrichtensprecher sollen seriös und glaubwürdig wirken, in den Stimmen eines Werbespots muss die unglaubliche Freude mitschwingen, die das Kaufen des beworbenen Artikels auslöse und Synchronsprecher brauchen ein großes schauspielerisches Talent. Stimmen sollen aber vor allem eines sein: charakteristisch und unverwechselbar.

Wie wird man Sprecher?

Dass jeder, der Sprecher werden möchte, erst einmal eine Schauspielausbildung und dann noch eine Zusatzausbildung im Sprechen absolvieren muss, ist ein Mythos. Natürlich hilft es, da bei diesen Ausbildungen Hintergrundwissen vermittelt wird und sie dem einzelnen helfen, die individuellen Möglichkeiten und Grenzen seiner Stimme auszuloten. Jedoch lassen sich die Sprecher, die einzig von dieser Arbeit leben können, an einer Hand abzählen. Für die Mehrzahl ist das Sprechen ein zweites Standbein neben einem anderen Beruf. Denn die Marktanforderungen sind hoch. Eine charakteristische Stimme, die bereits mit einem Produkt assoziiert wird, weil sie die Werbung dafür gesprochen hat, wird selten für einen zweiten Werbespot eines anderen Produkts gebucht. Daher sind Tonstudios ständig auf der Suche nach neuen, “unverbrauchten” Stimmen. Um diese zu finden, veranstalten sie regelmäßig Sprechercastings, zu denen sich jeder anmelden kann. Für beste Vergleichbarkeit sprechen alle Kandidaten den selben Text, den sie erst im Studio erhalten. Wichtig für Erfolg bei einem solchen Sprecher Casting ist, sich seiner Stärken bewusst zu sein und diese zu demonstrieren, denn nicht jeder Sprecher kann alles sprechen. Jedoch sollten Kandidaten in der Lage sein, gut auf Regieanweisungen zu reagieren und auf Kommando Aussprache, Stimmung oder Betonung zu ändern.

Die verschiedenen Berufsbilder

Manfred Lehmann gehört zu den bekanntesten Sprechern in Deutschland - Foto: Sven Wolter

Nachrichtensprecher. Wie bereits festgestellt, sind Merkmale eines guten Nachrichtensprechers Seriosität und Glaubwürdigkeit. Darüber hinaus wird eine klare, akzentfreie Aussprache und sachlicher, emotionsneutraler Umgang mit der Thematik verlangt. Meist haben Nachrichtensprecher einen festen Vertrag mit dem Sender und dürfen nicht für andere Auftraggeber tätig werden. Somit findet eine Identifikation der Stimme und im Fernsehen auch des Gesichts mit einer bestimmten Sendung statt. Sprecher wie Ulrich Wickert, Peter Klöppel, Eva Herrmann oder Gundula Gause erscheinen uns wie alte Bekannte, da sie uns jeden Abend über das Tagesgeschehen unterrichten.

Synchronsprecher. Menschen, die diesen Beruf ausüben möchten, müssen über ein gewisses schauspielerisches Talent verfügen, um in der Lage zu sein, sich ganz mit der Figur zu identifizieren, die sie synchronisieren. Außerdem gilt es, den übersetzten Text den Lippenbewegungen und Sprechzeiten des Originals anzupassen, ohne dabei den Inhalt zu verfälschen. Ist ein bekanntes Hollywoodgesicht einmal mit einer deutschen Stimme ausgestattet, wird diese meist nicht mehr ausgewechselt. Bekannte Beispiele sind Wolfgang Hess, der seine Stimme an Größen wie Bud Spencer, Tommy Lee Jones, Charles Bronson oder Obelix verleiht; Manfred Lehmann, der Bruce Willis, Gérard Depardieu und die bekannten Werbespots des “Praktiker”-Baumarkts spricht; oder Ulrike Stürzbecher, die Stimme von Kate Winslet und Jennifer Aniston.

Radiomoderator. Die Aufgabe des Radiomoderators ist vor allem, sich selbst zu präsentieren und dem Sender ein “Gesicht’” zu verleihen. Wichtig hierbei ist, seinen eigenen Stil zu finden und diesem treu zu bleiben.

Werbesprecher. Dies ist der bestbezahlte Zweig des Sprecherberufs. Doch die Anforderungen sind entsprechend hoch: ständige Erreichbarkeit und Verfügbarkeit sowie hohe Wandelbarkeit und trotzdem Originalität werden vorausgesetzt. Als Werbesprecher muss man sich immer wieder neu erfinden, um im Geschäft bleiben zu können.

Sprechen kann also jeder, der sprechen kann! Interessierte, die glauben, über eine Stimme mit Potenzial zu verfügen, sollten es auf einen Versuch ankommen lassen und sich zu einem Sprechercasting anmelden.

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<![CDATA[USB Werbeartikel und weitere Werbemittel online bestellen]]> http://www.huntington-news.com/usb-werbeartikel-und-weitere-werbemittel-online-bestellen.html 2012-09-07T15:12:06Z 2012-09-07T15:12:06Z Bei Werbeartikeln wurden USB-Sticks in den letzten Jahren immer beliebter. Kein Wunder, denn die kleinen Speicherwunder sind für den beschenkten potenziellen Kunden oder Geschäftspartner nützlich. Und das ist ein entscheidender Vorteil gegenüber anderen Werbegeschenken und Give Aways, die oft verschenkt werden. Leider werben viele Unternehmen nämlich auch heute noch mit unnützen Artikeln. Diese landen aber in der Regel schnell im nächsten Mülleimer. Und das ist auch völlig verständlich. Der praktische USB-Stick bietet sich als attraktives Werbegeschenk daher geradezu an.

USB Werbeartikel und weitere Werbemittel online bestellen

Den Trend zu USB Werbeartikel haben bereits viele Unternehmen frühzeitig entdeckt und reagiert. Namhafte Hersteller für Werbemittel, Streuartikel und Give-Aways produzieren daher massenweise USB Sticks mit diversen Werbebotschaften und Logos der Werbenden. Der Vertrieb über die Online-Shops steht dabei im Vordergrund. Immer mehr Kunden möchten bequem und Öffnungszeiten unabhängig Artikel bestellen. Mit ausgefeilten Shop-Systemen ist ein Bestellvorgang auch sehr schnell abgewickelt. Kein Wunder also, dass Unternehmen ihre Werbeartikel hauptsächlich online bestellen. Die Zeitersparnis ist enorm.

Und die Nachfrage steigt täglich. Aus diesem Grund ist die Auswahl der Artikel ebenfalls stark angestiegen. Von USB-Sticks in iPhone-Gewandt, über Sticks mit Kugelschreiber-Form, bis hin zu Lego-Figur-Sticks gibt es mittlerweile alles was man sich nur vorstellen kann.

Weitere Werbemittel

USB Werbeartikel sind aber nicht die einzigen Werbemittel, die sehr gut verkauft werden. Bei Kunden und Geschäftspartnern sind auch Tassen, Regenschirme und Taschen beliebt. Auch hier handelt es sich um Gegenstände, die der Beschenkte ständig gebrauchen kann. Solche Artikel werden auch langfristig den gewünschten Erfolg bringen. Denn die ständige Nutzung bringt mit sich, dass das aufgedruckte Logo oder die Werbebotschaft von vielen Menschen gesehen wird und eben nicht nur vom Beschenkten allein.

Und genau das sollte auch das Ziel von solchen Werbeartikeln sein. Natürlich ist auch der positive Eindruck beim Beschenkten wichtig. Aber durch die vermehrte Sichtung der Werbebotschaft wird ein zweites Ziel mit der Werbung erreicht.

Werbedosen

Außerdem eignen sich auch kleine Werbedosen, in denen sich kleine Bonbons und Dragees befinden, sehr gut zum Bedrucken. Die kleine Fläche auf der Dose bietet Platz für das Unternehmens-Logo und eventuell ein Slogan. Da der Inhalt essbar ist, wird auch dieser Werbeartikel ständig in die Hand genommen. Auch hier wird das Ziel der Kommunikation erreicht.

Mit USB Werbeartikeln für Gesprächsstoff sorgen

Besonders effektiv ist Werbung immer dann, wenn darüber geredet wird. Ein besonders ausgefallenes und auffallendes Werbemittel ist daher meistens die cleverste Möglichkeit Werbung effizient zu platzieren. Wenn dann noch die Qualität der Produkte stimmt, sind die Chancen für eine erfolgreiche Werbe-Kampagne groß.

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<![CDATA[SEO Tools zur Optimierung]]> http://www.huntington-news.com/seo-tools-zur-optimierung.html 2012-08-20T14:15:06Z 2012-08-20T14:15:06Z Die meisten Betreiber von Online-Shops wissen, was für eine große Rolle Suchmaschinen mittlerweile bei der Generierung von Einnahmen spielen. Denn diese leiten die Kunden vor dem Computer zwischen den ganzen Ergebnissen hindurch direkt auf einzelne Produktseiten, wo dann Käufe stattfinden können – was erst möglich ist, wenn ein Online-Shop in Suchmaschinen eine gute Position belegt. Helfen können hier umfangreiche SEO-Tools.

SEO-Tools haben die Aufgabe übernommen, zahlreiche Werte aus Suchmaschinen zu filtern und so zu erfahren, wie effektiv höhere Rankings erreicht werden können. Dabei werden zahlreiche Werte unter die Lupe genommen, wodurch sich erkennen lässt, wie gut die eigene Webseite eigentlich im Durchschnitt abschneidet – und was verbessert werden kann. Denn mit besseren Keywords, einem durchdachten Seitenaufbau und guten Links lässt sich ein Projekt langfristig gut platzieren.

Mit SEO-Tools Erfolge erreichen

Dank SEO-Tools kann man wesentlich genauer arbeiten. Denn die zahlreichen Werte ermöglichen zu sehen, wo das Arbeiten sinnvoll ist und welche Rankings bisher erreicht werden können. Interessant sind dabei auch die Möglichkeiten zum Nachvollziehen der bisherigen Aktionen.

So kann man die SEO Tools nutzen und sehen, was die bisherigen Veränderungen im Alltag gebracht haben. Haben die neuen Meta-Keywords für positive Entwicklungen gesorgt? Sorgen interne Links für mehr Traffic und wie reagieren Suchmaschinen auf die neuen Werbeanzeigen in der Sidebar? Solche Punkte lassen sich mit umfangreichen SEO Tools untersuchen, die die jeweiligen Unterschiede zwischen den Zeiträumen erkennen und so eine ideale Anpassung möglich machen.

Passende Tools finden

Auf der Suche nach einer passenden Software wird man feststellen, dass die Auswahl recht groß ist. Zudem fordern die Anbieter recht hohe Preise, was sich zwar auszahlt, ein einfaches Wechseln jedoch nicht empfehlenswert macht. Passend dazu gibt es jedoch vielerorts Testpakete, welche über mehrere Tage oder Wochen laufen. Mit diesen kann man erfahren, was hinter dem jeweiligen Anbieter steckt und welche Leistungen dort geboten werden.

Im Blick behalten werden sollte, dass SEO Tools sich auch an verschiedene Zielgruppe wenden. So gibt es Unternehmen, welche sich nur mit der Optimierung beschäftigen und daher umfangreiche Tools benötigen. Andere haben nur eine private Webseite, wo ein professionelles Tool nicht nur eine sehr hohe Ausgabe darstellt, sondern in der Regel auch noch viel zu viele Funktionen liefert.

Umso wichtiger ist es daher, das ideale Produkt zu finden, welches zu den eigenen Ansprüchen passt. Eine große Hilfe sind dafür die erwähnten Test-Zeiten. Zu viel Zeit sollte man sich bei der Auswahl jedoch nicht lassen. Das gilt vor allem für Unternehmen und Online-Shops, die durch das Warten der Konkurrenz einen wichtigen Vorsprung geben, welche sich über zusätzliche Stammkunden freuen können.

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<![CDATA[Was sind Affiliate Partnerprogramme?]]> http://www.huntington-news.com/was-sind-affiliate-partnerprogramme.html 2012-06-28T12:16:07Z 2012-06-28T12:16:07Z Werbung gehört in der heutigen Zeit zu den wichtigsten Bestandteilen eines Unternehmens. Durch Werbung werden Menschen indirekt und unbewusst zu kommerziellen Zwecken beeinflusst. Nicht nur offline ist Werbung ein wichtiges Mittel des eigenen Marketings, sondern besonders auch im Online-Bereich. Um diese Werbung im Internet so effektiv wie möglich zu gestalten, werden immer neue Wege gesucht. Die Partnerprogramme, sogenannte Affiliates, haben in der Vergangenheit zunehmend an Beliebtheit gewonnen.

Mit den Affiliate Partnerprogrammen haben nicht nur die Händler die Möglichkeit, online ihr Geld zu verdienen, sondern auch Privatpersonen mit eigener Website können hierüber Umsätze erwirtschaften, ohne einen eigenen Online-Shop eröffnen zu müssen. Die Vergütungsmodelle beim Affiliate-Marketing sind erfolgsabhängig und aus diesem Grund für Unternehmen besonders attraktiv. Die Grundlage für das Anmelden bei einem Affiliate-Partnerprogramm ist die eigene Webseite. Mit dieser und den zusätzlichen persönlichen Daten kann das Unternehmen oder die Privatperson sich bei dem Affiliate-Service anmelden. Die Webseite wird nach der Anmeldung überprüft, sodass keine Seite, die gegen das Recht verstößt, angenommen wird. Der Affiliate-Service entscheidet dann darüber, ob eine Seite freigeschaltet wird. Wenn dies der Fall ist, dann kann der Webseitenbesitzer mit dem Geldverdienen beginnen.

Auf der Partnerprogrammseite werden Banner verschiedener Unternehmen angeboten. Aus diesen kann der Webseitenbetreiber sich Banner aussuchen, die zu der Thematik der eigenen Webseite passen. Der Händler überprüft zur eigenen Absicherung noch einmal die Webseite und kann dann das Banner für den Privatmann bzw. das Unternehmen freigeben. Das Banner wird nun auf der entsprechenden Webseite eingebunden. Hierüber kann der Webseitenbetreiber ab diesem Zeitpunkt Geld verdienen. Die Bezahlungsvarianten sind unterschiedlich und es stehen verschiedene Möglichkeiten zur Auswahl. Die gängigen Konditionsmodelle sind: Bezahlung pro Klick, Bezahlung pro Weiterleitung und Bezahlung pro Verkauf. Die entsprechenden Partner und nicht die Partnerprogramme entscheiden darüber, welche Zahlungsmethode bzw. Provisionsauszahlung unterstützt wird. Bei der Bezahlung pro Klick erhält der Webseitenbetreiber die Provision für jedes Mal, bei dem ein Besucher der Webseite auf das entsprechende Banner klickt. Bezahlung pro Weiterleitung bedeutet hingegen, dass der Webseiteninhaber bezahlt wird, sobald ein Kunde mit dem Händler in Kontakt tritt. Die dritte Variante bedeutet, dass erst eine Provision ausgeschüttet wird, wenn der Besucher einen Einkauf getätigt hat.

Mit Hilfe von Affiliate-Partnerprogrammen dieser Art bekommen insbesondere Privatpersonen die Möglichkeit, ihre eigene Webseite über die Provision aus den Affiliates zu finanzieren. Das Affiliate-Marketing dieser Art ist kostenlos und ohne die Investition von Eigenkapital, insbesondere für die Betreiber kleiner Webseiten, sehr effektiv. Die Einnahmen in Form der Provision müssen besteuert werden, da sie unter Webeeinnahmen fallen. Die bekanntesten Partnerprogramme sind derzeit Adbutler, Affilinet, Commission, Zanox und Tradedoubler.

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<![CDATA[Welchen Einfluss haben Domains auf die Suchmaschinenoptimierung?]]> http://www.huntington-news.com/welchen-einfluss-haben-domains-auf-die-suchmaschinenoptimierung.html 2012-05-15T12:16:38Z 2012-05-15T12:16:38Z Wer im Internet erfolgreich ein Geschäft betreiben möchte, der ist zwingend darauf angewiesen, dass die eigene Adresse so leicht und schnell wie möglich von den Suchmaschinen und insbesondere von Google gefunden wird, um auf diese Weise Traffic zu generieren. Die Seite muss also SEO-tauglich sein. Die Abkürzung steht für Search Engine Optimized, was übersetzt „für Suchmaschinen optimiert“ bedeutet. In einem Jahr wird allerdings kaum noch eine der alten Regeln gelten, die bislang den SEO Prozess bestimmten. Denn die Internet-Verwaltung ICANN hat sich dazu entschieden, neue Top Level Domains zuzulassen. Möglicherweise wird das Internet um mehr als 2.000 solcher Endungen erweitert. Die Domains werden damit ein Faktor für die Suchmaschinen, den es zu berücksichtigen gilt. Es macht daher Sinn, schon jetzt eine Domain zu reservieren, die an die neuen Gegebenheiten angepasst ist, doch der Reihe nach.

Welchen Einfluss haben Domains auf die Suchmaschinen?

Bislang gab es verhältnismäßig wenige Top Level Domains, ihr Einfluss auf die Suchmaschinen war deshalb gering. Dies wird sich mit den neuen Domains dramatisch ändern, weil diese spezialisiert und individualisiert sein werden. So dürfte beispielsweise die Bundeshauptstadt Berlin eine Endung mit dem eigenen Namen bekommen. Personen, die sich eine Adresse mit der Domain .berlin registrierten lassen werden, dürften alle einen direkten Bezug zu der Metropole in Berlin haben. Registriert man beispielsweise wassersport.berlin, so ist man entweder ein Anbieter von Wassersportartikeln oder aber ein einschlägiger Klub aus Berlin. Die gesamte Seite wird mit regionalen Keywords durchsetzt sein, die bereits im Adressfeld bei Second und Top Level Domain beginnen. Insgesamt wird die gesamte Top Level Domain .berlin so regional spezifisch ausgerichtet sein, dass die Webcrawler von beispielsweise Google damit anfangen werden, erst diese Domain zu durchsuchen, bevor sie sich an andere machen. So wird wassersport.berlin deutlich vor wassersport-berlin.de landen. Betreibt man einen Shop, braucht man deshalb eine Adresse mit der Top Level Domain, die zum eigenen Shop passt.

Über die Notwendigkeit, eine Domain zu reservieren

Allerdings dürfte es gerade auf die beliebten neuen Adressen einen gewaltigen Run geben. Gerade bei den generischen Domains dürfte es zu Versteigerungen kommen, bei denen gewaltige Summen erlöst werden. Welche Adressen genau versteigert werden und welche reserviert werden können, bestimmten die Inhaber der neuen Top Level Domains, doch eine vorbeugende Reservierung ist auf jeden Fall sinnvoll. So wird es beispielsweise mit Sicherheit eine Domain .shop geben und man als Shopbetreiber ist man darauf angewiesen, eine Adresse mit dieser Endung zu bekommen. Aus diesem Grund ist es wichtig, schon jetzt so eine Domain zu reservieren, um so zu verhindern, dass einem die Wunschadresse weggeschnappt wird oder man sich in eine kostenintensive Versteigerung begeben muss. Viele Registrare bieten diesen Service für die neuen Top Level Domains schon an, obwohl diese noch gar nicht zugelassen wurden. Wer sich aber schon jetzt dafür entscheidet, dieses Angebot wahrzunehmen, ist auf diese Weise auf jeden Fall vorbereitet.

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<![CDATA[Internetportale mit einerr Typo3 Agentur aufbauen]]> http://www.huntington-news.com/internetportale-mit-einerr-typo3-agentur-aufbauen.html 2012-04-17T07:06:08Z 2012-04-17T07:06:08Z Ein Portal im Internet aufzubauen ist gar nicht so einfach. Denn als Seitenbetreiber muss man auf zahlreiche Faktoren achten und kann schnell wichtige Faktoren übersehen. Wichtig ist es daher bereits frühzeitig einen Blick auf erfahrene Unternehmen zu setzen, welche bei der Planung und Durchführung beratend zur Seite stehen und wichtige Handlungen übernehmen.

Ein Internetportal kann für die unterschiedlichsten Zwecke verwendet werden. So ist es möglich, dass dieses für ein Unternehmen dient und Kunden zahlreiche Informationen bereitstellt. Ebenso kann ein Portal auch die Kommunikation unterstützen und ein Forum oder Kontaktformulare beinhalten. Bei diesen vielen Möglichkeiten, für die oftmals ein hohes Maß an technischem Verständnis benötigt wird, fällt die Auswahl nicht leicht. Problematisch wird es zudem, wenn individuelle Anpassungen notwendig werden. Spätestens dann ist eine Typo3 Agentur sinnvoll.

Was eine Typo3 Agentur leisten kann

Hinter eine Agentur, die sich auf Typo3 spezialisiert hat, stecken meist mehrere Personen, welche bereits seit einiger Zeit mit der Programmierung beschäftigt sind und zudem mit dem CMS Typo3 vertraut sind. Bekannt sind hier Schnittstellen, Anpassungsmöglichkeiten und Module, welche sich zur Verarbeitung von Informationen verwenden lassen.

Vorteilhaft ist an so einer Agentur, dass diese frei für individuelle Ideen ist. Wo Betreiber eines Portals normalerweise auf die Ressourcen von Typo3 selbst zurückgreifen müssen, kann eine Agentur auf verschiedenste Wünsche eingehen und Erweiterungen programmieren, die bisher nicht auf dem Markt zu finden waren.

Ein eigenes Design erhalten

Ein Punkt, welcher immer wieder bei Typo3 zu Problemen führt, findet sich im Design. Dieses lässt sich dank der Vorlagen auswählen, wird jedoch meist bereits auf einer anderen Webseite verwendet. Damit ein Internetportal aus der Menge stechen kann, ist ein eigenes Design jedoch wichtig. Auch hier dürfte so manch eine Agentur gute Dienste leisten, da im Team auch erfahrene Webdesigner zu finden sind, die die Möglichkeiten von Typo3 kennen.

Um seine eigenen Wünsche optimal mitteilen zu können, kann man sich als Kunde zuvor von anderen Webseiten inspirieren lassen und Stück für Stück zusammentragen, was das eigene Design mit sich bringen soll. Entscheiden kann man dabei über die Menge an Seitenleisten, die Art der Navigation, vorhandene Effekte und natürlich die technischen Extras. Gehören kann dazu z.B. ein Gästebuch oder ein Forum, ebenso ein Kontaktformular, wodurch Besucher schnell Nachrichten verschicken können.

Finden wird man eine Typo3 Agentur mittlerweile an zahlreichen Orten in Deutschland. Empfehlenswert ist es hierbei ein Unternehmen auszuwählen, welches ihren Sitz in der Umgebung hat. Erleichtert wird auf diesem Weg die Zusammenarbeit, da man immer wieder zusammenkommen kann, um aktuelle Fortschritte zu begutachten und neue Ideen in das Projekt einzubringen.

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<![CDATA[Gimp]]> http://www.huntington-news.com/gimp.html 2012-03-30T07:05:33Z 2012-03-30T07:05:33Z Wer sich für die Fotografie begeistert, wird früher oder später auf das Thema Bildbearbeitung stoßen, wo Aufnahmen digitalisiert und mit verschiedenen Programmen bearbeitet werden. Zum Schluss erhält man dann eine Grafik, die von Schönheitsflecken gereinigt wurde. Verwendet werden kann sie dann z.B. als Cover für Zeitschriften oder aber auch für Fotoalben.

Sieht man sich die professionellen Grafiken an, die so manch ein Fotograf auf seiner Webseite präsentiert, kann man aus gutem Grund neidisch werden. Feststellen wird man, dass allein das Ändern der Einstellungen in der Kamera nicht dieselben Leistungen bringen wird, da der Fotograf nicht nur ein gutes Produkt für die Aufnahme, sondern ebenso ein starkes Programm für die Nachbearbeitung nutzen konnte.

Auch wenn man bereits etwas älter ist, sollte man sich nicht davon abbringen lassen, ebenfalls Anwendungen zu suchen, mit denen einzelne Bilder angepasst werden können. Denn bekanntlich ist es nie zu spät, um etwas Neues zu erlernen.

Die ersten Schritte wagen

Will man seine Bilder nicht nur aufnehmen, sondern auch bearbeiten, so sollte man direkt die kostenlose Software Gimp aus dem Internet laden und dann installieren. Sobald der Vorgang abschlossen wurde, kann schon die erste Datei geöffnet werden.

Aufgeteilt ist die Software in mehrere Fenster, die die Nutzung erleichtern sollen. Während eines mit Werkzeugen gefüllt ist, kümmert sich ein anderes um die einzelnen Ebenen der Grafiken. Das größte Fenster beinhaltet die Grafik selbst, welche sich nun bequem mit ausreichend Freiraum anpassen lässt. Genutzt werden sollten dafür zu Beginn die Werkzeuge, auch wenn das Menü noch mehr Funktionen bereithält.

Die Entwickler von Gimp selbst haben eine FAQ in das Programm integriert und stellen diese auch auf der Webseite vor. Hier wird jedes Tools von Gimp betrachtet und benannt. Eignen dürfte sich die Auflistung gerade für Personen, welche bisher kein Grafikprogramm zur Bearbeitung von Bildern genutzt haben.

Bei Problemen fragen

Immer wieder kommt es vor, dass man bei einer aktuellen Bearbeitung in Gimp nicht weiterkommt. Auch das Probieren verschiedenster Werkzeuge bringt nicht den gewünschten Effekt und man weiß nicht, was man nun tun soll. Beruhigen wird einen der Gedanke, dass auch für Gimp mehrere Foren im Internet angeboten werden, wo Nutzer des Programmes zusammenkommen und sich Tipps zur Anwendung geben. Nach einer kostenlosen Registrierung wird man ebenfalls die Möglichkeit haben, einzelne Beiträge zu kommentieren oder komplett neue Themen zu erstellen.

Wie genau das funktioniert, kann man dann meist beim Forum selbst erfahren. Grundlegend ist jedoch zu beachten, dass die Suchfunktion bewusst vor dem Anlegen eines neuen Themas genutzt werden sollte. Denn Fragen, die man selbst hat, könnten bereits zuvor von anderen gestellt worden sein.

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<![CDATA[Fixed-Position Navigation]]> http://www.huntington-news.com/fixedposition-navigation.html 2012-03-12T08:13:59Z 2012-03-12T08:13:59Z In Vergangenheit wurde das Internet als kurzweiliger Trend nur belächelt und mit einer recht kurzen Lebenszeit verbunden. Einige Jahre später ahnt man, dass die Online-Welt keinesfalls aussterben, sondern vielmehr weiterentwickelt werden soll. Benötigt werden für die dazugehörige Gestaltung zahlreiche Personen, wie sie z.B. bei der Webdesign Agentur Weddig & Keutel gefunden werden können. Erklären kann man dort auch, was das Thema Fixed-Postition Navigation mit sich bringt.

Beschäftigt man sich mit der Gestaltung einer Webseite, so wird man feststellen, dass hier verschiedenste Befehle gefunden werden können, welche unterschiedliche Auswirkungen mit sich bringen. So werden manche Codes das Erscheinungsbild ändern, während andere lediglich Informationen für sogenannte Robots bereitstellen, andere wiederum dem Entwickler selbst eine bessere Übersicht verschaffen. Wichtiger wird dabei die Fixed-Position Navigation.

Die festgelegte Navigation vorgestellt

Der Begriff Fixed-Position Navigation kommt aus dem Englischen und lässt sich etwa mit festgelegte Position der Navigation übersetzen. Sehen kann man diesen Befehl in Aktion, wenn man einen Blick auf modernere Webseiten wirft. Dort haben manche Entwickler die Navigation so programmiert, dass diese sich, obwohl man mit dem Scrollen beginnt, nicht von der Stelle bewegt. So fliegt der Inhalt zwar vorbei, die Navigation selbst jedoch bleibt im Blick und kann jederzeit für einen Wechsel auf eine andere Seite genutzt werden.

Der Vorteil bei diesem Effekt ist, dass Besucher immer den Aufbau der Webseite sehen können und sich dementsprechend womöglich etwas mehr Zeit nehmen, um weitere Unterseiten und Artikel zu begutachten. Erreicht wird auf diesem Weg, dass ein Leser, der z.B. über die Suchmaschine gekommen ist, nicht verschwindet, sondern sich sogar zu einem Stammgast entwickeln kann. So bringt das veränderte Design nicht nur eine willkommene Abwechslung, sondern auch positive Nebeneffekt mit sich.

Will man eine sichere Programmierung bei der Fixed-Position Navigation erhalten, so sollten professionelle Entwickler mit der Arbeit beauftragt werden, wie sie bei der Webdesign Agentur Weddig & Keutel gefunden werden können. Hier wird man nicht nur den passenden Code bereitstellen, sondern daneben die Navigation unter verschiedensten Bedingungen getestet und für die offizielle Nutzung vorbereitet haben.

Helfen können die Programmierer dann auch bei der Einbindung der Navigation, wodurch Webseitenbetreiber, welche sich recht wenig mit HTML und CSS auskennen, sich nicht sorgen müssen. Schon bald kann dann das neue Element im Design der Seite genossen werden.

Nutzt man für die Analyse ein Tool, mit welchem sich die Besucherzahlen sehen lassen, kann man nach der Einbindung die Entwicklung der Aufenthaltsdauer mit vergangenen Werten vergleichen. Erkennen kann man auf diesem Weg, wie die neue Navigation von den Lesern aufgenommen wird und ob sie ihre Aufgabe korrekt erfüllt.

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<![CDATA[Wird mit USB 3.0 CDs und DVDs Brennen überflüssig?]]> http://www.huntington-news.com/wird-mit-usb-30-cds-und-dvds-brennen-ueberfluessig.html 2012-03-01T18:22:45Z 2012-03-01T18:22:45Z Der neue USB 3.0 Standard verspricht extrem hohe Datenraten von theoretisch bis zu 500 MB/s. Dateien können so in sehr kurzer Zeit auf externe Geräte kopiert werden. Ganz gleich, ob es sich dabei um eine Festplatte, einen MP3-Player, ein Smartphone oder ein sonstiges Gerät handelt. Manch einer könnte meinen, mit solchen Datenraten würde das Brennen von CDs oder DVDs überflüssig.

Jedoch ist die Übertragungsgeschwindigkeit von USB 3.0 mit Vorsicht zu genießen. Denn es handelt sich dabei lediglich um einen theoretischen Maximalwert, der in der Praxis nie erreicht wird. Darüber hinaus müssen beide Geräte, die miteinander verbunden werden, den Standard unterstützen. Versteht sich eines der Geräte nur auf USB 2.0 oder gar einen früheren Standard, so wird zur Datenübertragung der kleinste gemeinsame Nenner genutzt. So können die Datenraten schnell einbrechen und oft weit unter der erhofften Geschwindigkeit liegen.

Doch auch abseits der reinen Geschwindigkeit behalten CDs und DVDs weiterhin ihre Daseinsberechtigung. Eine mobile Festplatte ist zwar ungemein praktisch, allerdings kann es sehr unpraktisch sein, damit Dateien weiterzugeben. Ein optischer Datenträger kann im Zweifel auch problemlos per Post versendet werden. Außerdem sind CDs und DVDs nicht von einem Dateisystem abhängig. Sie alle nutzen das standardisierte CDFS-System und funktionieren so auf nahezu allen Geräten. Festplatten werden hingegen von einigen Betriebssystemen nicht erkannt, wenn sie mit einem bestimmten Dateisystem formatiert wurden. So kann Windows beispielsweise nichts mit dem Linux-Dateisystem EXT anfangen. Eine Datenübertragung ist nicht möglich. Allerdings ist es mit guter Brennsoftware wie z.B. Roxio Toast 11 sehr gut möglich auf Eventualitäten zu reagieren und selbige macht das Brennen von normalen Musik und Videodateien aber auch von Systemabbildungen im .iso Format kinderleicht.

Auch in anderen Einsatzgebieten sind CDs und DVDs die erste Wahl. Sie sind beispielsweise problemlos auf CD- oder DVD-Playern abspielbar. Nur wenige dieser Geräte verfügen über einen USB-Anschluss, der auch den Einsatz von anderen Speichermedien erlaubt. Ein weiterer Vorteil der optischen Datenträger ist aber auch ihr konkurrenzlos günstiger Preis. Während für Speichermedien, die auf Flash basieren, meist Beträge von ca. 10 Euro fällig werden, ist ein CD- oder DVD-Rohling schon für wenige Cent verfügbar.

Die Geschwindigkeit der optischen Datenträger wird oft unterschätzt. DVDs übertragen Daten heute problemlos mit 30 MB/s, was für die meisten Einsatzgebiete völlig ausreichend ist. Eine komplette DVD ist so beispielsweise schon in zwei Minuten kopiert. Flash-Speichermedien haben zwar ohne Zweifel ihre Daseinsberechtigung, CDs und DVDs bieten aber trotzdem vielerlei Vorteile und sind alles andere als obsolet. Auch die Blu-Ray, die nicht nur eine höhere Speicherkapazität von bis zu 50 GB bietet, sondern auch nochmals erhöhte Datenraten, gewinnt zunehmen an Bedeutung. Vor allem, wenn die Preise für Rohlinge sinken, werden sie eine hervorragende Option sein, um auch große Mengen an Daten zu speichern.

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